mathemitherz Allgemeine Geschäftsbedingungen
(info@mathemitherz.de)
1. Allgemeines
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für die Erbringung von Dienstleistungen gelten für
Verträge, die zwischen dem/der Kunden/in (Auftraggeber/in) und dem Unternehmen (Auftragnehmer/in) unter
Einbeziehung dieser AGB geschlossen werden.
Diese Geschäftsbeziehungen gelten gegenüber Verbrauchern im Sinne von § 13 BGB (“Verbraucher”)
jeweils für das Vertragsverhältnis, in welches sie aufgrund unseres Verweises auf diese einbezogen wurden.
Sie Gelten gegenüber Unternehmern im Sinne von § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder
öffentlich-rechtlichen Sondervermögen nicht nur für das Vertragsverhältnis, in das sie einbezogen wurden,
sondern auch für alle zukünftigen Geschäftsbeziehungen, wenn wir auf keine anderen Geschäftsbedingungen verweisen.
1.2 Soweit neben diesen AGB weitere Vertragsdokumente oder andere Geschäftsbedingungen in Text- oder
Schriftform Vertragsbestandteil geworden sind, gehen die Regelungen dieser weiteren Vertragsdokumente
im Widerspruchsfalle den vorliegenden AGB vor.
1.3 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden, selbst bei
unserer Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich zugestimmt. Diese
Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn wir in Kenntnis entgegenstehender oder von unseren Bedingungen
abweichender oder zusätzlicher Bedingungen des Kunden den Vertrag vorbehaltlos durchführen.
2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang
2.1 Der/die Auftragnehmer/in erbringt als selbständiger/ige Unternehmer/in folgende Leistungen gegenüber dem/der
Auftraggeber/in:
Mathematik, e-Lernen, der Kunde erwirbt für 3 Monate einen Kurs und kann damit individuell in eigener Verantwortung arbeiten.
Es ist ein reines Selbstlernprogramm aus dem E-Learning-Bereich ohne Erfolgsversprechung seitens des Unternehmens.
Es ist ein bewegliches Lehrbuch über Eingangstext, Video und das zugehörige Material zum Nachlesen.
Der/die Kunde/in übernimmt seine/ihre in eigener Verantwortung in Bezug auf die Lehrinhalte.
Für die Lerninhalte besteht keine Gewähr, diese werden mit bestem Wissen und Gewissen zur Verfügung und in der Hoffnung gestellt,
dass der/die Kunde/in sein/ihr Wissen vertiefen kann.
Für fehlerhaftes oder lückenhafte Lerninhalte wird keine Haftung übernommen, das Risiko trägt der/ die Kunde/in.
Es ist nicht zulässig, den Zugang für mehrere Personen freizugeben, denn die Anmeldung erfolgt mit e-Mail und
Passwort. Jede Seite hat das Logo, so dass klar erkennbar ist, wer der/die Urheber/in des Textes und der entworfenen Bilder ist.
Ein Copyright ist nur mit Genehmigung von Beate Schumann möglich.
2.2 Der spezifische Leistungsumfang ist Gegenstand von einer Individualvereinbarungen zwischen Auftragnehmer/in (Unternehmer/in) und dem Auftraggeber/in (Kunde/in).
2.3 Der Auftragnehmer erbringt die vertragsgemäßen Leistungen mit größtmöglicher Sorgfalt und
Gewissenhaftigkeit nach dem jeweils neuesten Stand, neuesten Regeln und Erkenntnissen.
2.4 Der/die Auftragnehmer/in ist zur Erbringung der vertragsgemäß geschuldeten Leistungen verpflichtet. Bei der
Durchführung seiner/ihrer Tätigkeit ist er jedoch etwaigen Weisungen im Hinblick auf die Art der Erbringung
seiner/ihrer Leistungen, den Ort der Leistungserbringung ebenso wie die Zeit der Leistungserbringung nicht
unterworfen. Er wird jedoch bei der Einteilung der Tätigkeitstage und bei der Zeiteinteilung an diesen Tagen
diese selbst in der Weise festlegen, dass eine optimale Effizienz bei seiner Tätigkeit und bei der Realisierung
des Vertragsgegenstandes erzielt wird. Die Leistungserbringung durch den Auftragnehmer erfolgt lediglich
in Abstimmung und in Koordination mit dem Auftraggeber.
3. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Es obliegt dem/der Auftraggeber/in, die von ihm zum Zwecke der Leistungserfüllung zur Verfügung zu stellenden
Informationen, Daten und sonstigen Inhalte vollständig und korrekt mitzuteilen. Für Verzögerungen und
Verspätungen bei der Leistungserbringung, die durch eine verspätete und notwendige Mit- bzw. Zuarbeit
des Kunden entstehen, ist der Auftragnehmer gegenüber dem Kunden in keinerlei Hinsicht verantwortlich;
die Vorschriften unter der Überschrift „Haftung/Freistellung“ bleiben hiervon unberührt.
4.Registrierung
1. Um das Angabot von mathemitherz nutzen zu können ist eine Registrierung eines Nutzerkontos erforderlich, die das Unternehmen
ohne Angabe von Gründen ablehnen kann. Der Antrag auf Registrierung ist angenommen, wenn das Konto angelegt und die Vergütung für die Wahl des Kurses geleistet wurde.
Der Zugriff erfolgt mit e-Mail und dem selbst vergebenen Passwort.
Eine Registrierung ist möglich auch ohne Vergütung, jedoch werden keine Kursinhalte zur Verfügung gestellt.
2. Im Rahmen der Registrierung sind wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Sofern sich diese später andern sollten, sond sie vom Nutzer unbverzüglich auf der Webseite entsprechend anzupassen.
3. Der/die Nutzer/in kann ich nur einmal Registrieren. Mehrfachregistrierungen berechtigen das Unternehmen das betroffene Vertragsverhältnis aus wichtigem Grund zu kündigen.
Wenn die Registrierung eines Nutzes/einer Nutzerin vom Unternehmen aus wichtigem Grund gekündigt wurde, ist eine Neuregistrierung durch diesen unzulässig.
4. Ein Nutzer/innen – Konto kann nicht auf Dritte übertragen werden und dürfen auch nicht Dritten zur Nutzung überlassen werden.
5. Das Nutzerkonto bleibt so lange bestehen, wie es der geforderte Nachweis aus gesetzlichen Bestimmungen nötig macht, erst nach Ablauf kann das Konto gelöscht werden.
5. Vertragsabschluss
1. Die Darstellung der Kurse in diesem online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen
Katalog von angebotenen Kursen dar. Wenn der/die Kunde/in ein Konto anlegt ist dies eine Bestellung (Antrag) und wenn
die Voraussetzungen für die Annahme dieses Antrags seitens den Kunden vorliegen, dann kann das das Unternehmen
annehmen, so dass es zum Abschluss von einem Vertrag kommt. Der/die Kundin ist an dieses Antrag für die Dauer von
zwei Arbeitstagen an den Sitz des Unternehmenbs gebunden. Innerhalb dieser Zeitspanne können wir die Annahme des
Antrags erklären. Der Ablauf für den Vertragsabschluss kann auch schneller erfolgen.
2. Als Beschaffenheit der Kurse gelten nur die Angaben in unserer angebotenen Kursen als vereinbart. Davon abweichende öffentliche Äußerungen, Anpreisungen oder Werbung stellen keine vertragsgemäße
Beschaffenheitsangabe dar.
3. Zum Abschluss eines entgeltlichen Vertrages ist nach der Auswahl des Kurses, der im Warenkorb liegt, zuest die Eröffnung eines Kundenkontos bestehend aus der e-Mail Adresse und einem Passwort erforderlich. Das Kundenkonto ist erforderlich, damit man beim Logout wieder den Zugang zu dem freigeschaltetet, gewählten Kurs hat. Ist das Kundenkonto angelegt, dann erfolgt die Eingabe der individuellen Daten des/der Kunden/in. Bevor man zum Bezahlbutton wechselt müssen die AGB, die Wiederuf und Datenschutzbedingungen bestätigt werden, dann kann die Zahlart Pay-Pal oder Überweisung getätigt werden. Das Pay-Pal Vergahren erfolgt automatisch, während die Überweisung etwas länger dauern kann, bis das Unternehmen den Zahleingang bei sich bestätigen kann. Sollten innerhalb von 14 Tagen, bei der Überweisung keine Zahlung eingegangen sein, so ist es dem Unternehmen möglich, den Zugang zu sperren, um sich dann mit dem Kunden in Verbindung zu setzen, bevor wieder eine Freischaltung erfolgt. Die Vertragszeit beträgt für den gewählten Kurs 90 Tage ab Kauf. Dann erfolgen die
individuellen Daten.
6.Vertragssprache, Speicherung des Vertragstextes
1, Für den Abschluss des Vertrages steht unser Angebot in deutscher Sprache zur Verfügung.
2. Der vollständige Vertragstext wird bei dem Unternehmen nicht gespeichert und kann nach Abschluss des Bestellvorgangs nicht mehr durch den/die Kundin abgerufen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, vor Absenden der Bestellung von der entsprechenden Webseite einen sreenshot für die Kundenunterlagen zu tätigen, diesen auszudrucken oder zu speichern. Nach Zugang von der Bestellung übersenden wir eine Bestellbestätigung mit Bestellnummer, eine Zahlungseingangsbestätigung und eine e-Mail mit der Rechnung auf der PDF.
Die AGB, Datenschutzerklärung wurden bevor die Bestellung aufgegeben wurde bestätig und angenommen und kann auf der Homepage nachgelesen werden. Der/die Nutzer/in hat damit die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen bei Fernabsatzverträg erhalten.
7. Vergütung
1. Die Vergütung entspricht dem Preis des Kurses, so wie dieser gekennzeichnet ist.
2. Die Vergütung ist vor der Leistung der Dienste zu entrichten. Die Vergütung ist für ein bestimmtes Zeitfenster
von 90 Tagen ab Kauf. Der/die Kunde/in hat über e-Mail und Passwort in der Zeit den Zugang zu dem gewählte Kurs.
Die Vergütung ist vorab in dem beginnenden Zeitabschnitt zu entrichten § 614 BGB), erst dann kann
seitens des Unternehmens eine Berechtigung für die Leistungerfüllung erteilt werden. Ist der Zeitabschnitt
abgelaufen, so endet das Vertragsverhältnis ohne Angabe von Gründen automatisch. Allerdings ist es möglich
weitere Leitungen zu beziehen, denn das angelegte Konto, welches vor dem ersten Kauf angelegt wurde. bleibt 1 Jahr
bestehen wenn in dieser Zeit keine Käufe mehr stattgefunden haben, dann wird es gelöscht.
Das Jahr beginnt, wenn mehrere Käufe stattfinden immer mit dem letzten erworbenen Kauf, von da an besteht das
angelegte Konto 365 Tage bis es gelöscht wird, wenn keine weiteren Käufe mehr stattgefunden haben.
3. Der/die Auftragnehmer/in stellt dem/der Auftraggeber/in nach Erbringung der Leistungen zeitnah eine Bestellbestätigung, eine
Zahlungsbestätigung und eine Rechnung per E-Mail (z.B. als PDF).
4. Die Nutzung ist soweit nichts anderes angegeben erst möglich, wenn der Kurs vorab erworben und dann beginnt die Laufzeit von 90 Tagen.
8. Testzugänge
Leider kann das Unternehmen für die ausgeschriebenen, entgeltlichen Kurse keine Testzugänge gewähren, jedoch besteht ein
Widerrufsrecht Homepage. Hierzu ist ein kostenloser Kurs in Analysis angegeben, der den kompletten Ablauf darstellt, der/die
Nutzer/in erhält einen Eingangstext mit Zielsetzung, dazu wichtige Schlagworte zum Inhalt des Lernschrittes, den zugehörigen
Video und schriftliche Materialen zu den Inhalten des Video zum Nachlesen oder verweilen. Es wird empfohlen, selbstständig
Lerninhalte, die für einen wichtig sind seperat herauszuschreiben und somit das Wissen für sich selbst zu strukturieren
z.B. Merksätze oder Beispielaufgaben. Das Material herunterzuladen ist zu umfangreich und letztlich wird einem die Zeit fehlen,
alles noch einmal anzuschauen. Der Kurs sollte wie eine Buch verstanden werden und man zieht individuell seine Notizen bzw.
macht für sich eine Zusammenfassung und erzielt somit einen eigenen Lernprozess.
9. Laufzeit, Kündigung
1.Mit dem Kauf eines Kurses beginnt die Laufzeit von den 90 Tagen. Mit jedem neu erworbenen Kurs startet die Laufzeit
entsprechend und endet, wenn für den neu gekauften Kurs die Laufzeit abgelaufen ist. Die Vertragsdauer und die Fristen zur
ordentlichen Kündigung sind bezogen auf das Zeitfenster nicht erforderlich.
2.Eine Kündigung des Vertragsverhältnis ergibt sich somit automatisch aus dem Kauf des Kurses in dem angegebenen
Zeitfenster.
3.Bei Verstößen gegen die in den AGB geltenden Regeln ist von seitens des Unternehmens eine fristlose Kündigung
möglich. Ansonsten bleibt das beider Parteien zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund unberührt.
4.Erfolgt eine Kündigung, so bestehen für das Unternehmen keine anteiligen Entgelte mehr zu leisten, denn der Betrag ist
zu gering, um hierfür noch Überweisungen zu tätigen.
5. Der Auftragnehmer hat alle ihm überlassenen Unterlagen und sonstigen Inhalte nach
Vertragsbeendigung unverzüglich nach Wahl des Kunden zurückzugeben oder zu vernichten. Die
Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts daran ist ausgeschlossen. Elektronische Daten sind
vollständig zu löschen. Ausgenommen davon sind Unterlagen und Daten, hinsichtlich derer eine längere
gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht, jedoch nur bis zum Ende der jeweiligen Aufbewahrungsfrist. Der
Auftragnehmer hat dem Unternehmen auf dessen Verlangen die Löschung schriftlich zu bestätigen.
10. Haftung/Freistellung
1. Der Auftragnehmer haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit, bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich nichts anderes geregelt ist oder aufgrund
zwingender Haftung. Verletzt der Auftragnehmer fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, ist die Haftung
auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, sofern nicht gemäß vorstehendem Satz
unbeschränkt gehaftet wird. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem
Auftragnehmer nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die
ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der
Kunde regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist eine Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen.
Vorstehende Haftungsregelungen gelten auch im Hinblick auf die Haftung des Auftragnehmers für seine
Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter.
2. Der/die Auftraggeber/in stellt den/der Auftragnehmer/in von jeglichen Ansprüchen Dritter frei, die gegen den/die
Auftragnehmer/in aufgrund von Verstößen des Kunden gegen diese Vertragsbedingungen oder gegen
geltendes Recht geltend gemacht werden.
11. Vertraulichkeit und Datenschutz
1. Der/die Auftragnehmer/in wird alle ihm im Zusammenhang mit dem Auftrag zur Kenntnis gelangenden
Vorgänge streng vertraulich behandeln. Der/die Auftragnehmer/in verpflichtet sich, die Geheimhaltungspflicht
sämtlichen Angestellten und / oder Dritten, die Zugang zu den vertragsgegenständlichen Informationen
haben, aufzuerlegen. Die Geheimhaltungspflicht gilt zeitlich unbegrenzt über die Dauer dieses Vertrages
hinaus.
2. Der/die Auftragnehmer verpflichtet sich, bei der Durchführung des Auftrags sämtliche
datenschutzrechtlichen Vorschriften – insbesondere die Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung und
des Bundesdatenschutzgesetzes – einzuhalten.
12. Schlussbestimmungen
1. Sofern der Kunde/die Kundin im Sinne von & 13 BGB ist, gilt folgendes: Der Vertrag unterligt allein dem Recht der
Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des CISG bzw. allerdings nur insoweit, als dem Kunden/der Kundin nicht der
Schutz entzogen wird, der ihm/ihr durch zwingende Bestimmungen des Staates gewährt wird, in dem er/sie den gewöhnlichen Aufenthalt hat.
2. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam, ganz oder teilweise nichtig sein oder nicht durchsetzbar sein oder werden oder
sollte eine an sich notwendige Regelung nicht entahlten sein, so wird die Gültigkeit der AGB im Übrigen hiervon nicht berührt bzw.
so bleibt die Wirksamkeit und die Druchsetzbarkeit aller übrigen Bestimmungen des Vertrages unberührt.
3. Der/die Auftraggeber/in wird den/der Auftragnehmer/in bei der Erbringung seiner vertragsgemäßen Leistungen
durch angemessene Mitwirkungshandlungen, soweit erforderlich, fördern. Der/die Auftraggeber/in wird
insbesondere dem/der Auftragnehmer/in die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Informationen und Daten
zur Verfügung stellen, so lange das Zeitfenster gegeben ist, dann ist der/die Auftragesnehmer/in frei von den zur
Verfügung gestellen Information und Daten.
4. Sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich rechtliches
Sondervermögen ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die
Parteien den Sitz des/der Auftragnehmers/in als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem
Vertragsverhältnis; ausschließliche Gerichtsstände bleiben hiervon unberührt. Der Vertrag unterliegt allein dem
Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das internationale Privatrecht findet keine Anwendung, soweit es abdingbar ist.
Alleiniger Gerichtsstand für alle Streitigkeiten im Zusammenhang mit dieser Vereinbarung ist der Sitz des Unternehmens.
5. Der Auftragnehmer ist berechtigt, diese AGB aus sachlich gerechtfertigten Gründen (z. B. Änderungen in
der Rechtsprechung, Gesetzeslage, Marktgegebenheiten oder der Geschäfts- oder Unternehmensstrategie)
und unter Einhaltung einer angemessenen Frist zu ändern. Bestandskunden werden hierüber spätestens
zwei Wochen vor Inkrafttreten der Änderung per E-Mail benachrichtigt. Sofern der Bestandskunde nicht
innerhalb der in der Änderungsmitteilung gesetzten Frist widerspricht, gilt seine Zustimmung zur Änderung
als erteilt. Widerspricht er, treten die Änderungen nicht in Kraft; Auftragnehmer ist in diesem Fall
berechtigt, den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung außerordentlich zu kündigen. Die
Benachrichtigung über die beabsichtigte Änderung dieser AGB wird auf die Frist und die Folgen des
Widerspruchs oder seines Ausbleibens hinweisen.
13. Informationen zur Online-Streitbeilegung / Verbraucherschlichtung
1.Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung
bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/ oder
Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kauf oder
Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist.
2.Der/die Anbieter/in ist weder bereit noch verpflichtet, an einem Verbraucherstreitschlichtungsverfahren
nach dem VSBG teilzunehmen. Unsere E-Mail-Adresse entnehmen Sie der Überschrift dieser AGB.