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Ein gegebener Punkt A liegt auf dem Schaubild einer Funktion f oder ein Punkt A ist ein Punkt von f oder dies nicht der Fall ist.

Das Verfahren, dass für alle Funktionen gilt, nennt man eine Punktprobe.

Betrachtet man das Verfahren genauer, so berechnet man einen Punkt, der definitiv auf der Funktion f liegt.
Man wählt die Stelle x von A und setzt diesen in den Funktionsterm ein, um den entsprechend abhängigen y-Wert zu errechnen.
Die Stelle x und der errechnete y-Werte ergeben einen Punkt P von f, den man in das Koordinatensystem einzeichnen könnte.
Der errechnete Punkt P liegt sicher auf der Funktion f.

Sind die y-Werte von A und P gleich, dann kann man sagen, dass der Punkt A auf dem Schaubild von f liegt.
Sind die y-Werte von A und P verschieden, so ist A kein Punkt von F

Einen einzelnen Punkt kann man auch mit dem Taschenrechner in der Wertetabelle berechnen,  es wird am Anfang bzw. Ende des Definitionsbereichs einfach nur der gleiche x-Wert gesetzt mit der Schrittweite von 1.