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Zwei Geraden können sich in einem beliebigen Winkel, in einem rechten (orthogonalen) Winkel schneiden.
Die Geraden schneiden sich auf den Achsen oder in den Quadranten.

Die Voraussetzung, dass zwei Geraden sich schneiden ist, dass die Richtung m und der y-Achsenabschnitt b bei beiden Geraden verschieden ist.

Setzt man die beiden Funktionsterme der Linearen Funktion gleich, dann ist es möglich den Schnittpunkt dieser beiden Geraden zu berechnen. Es gilt: f(x) = g(x).

Mit dem Schnittpunkt, dem gemeinsamen Punkt ist es möglich, die Lage der Geraden zu beschreiben.
Man bestimmt eine Funktion und betrachtet die y-Werte in einem bestimmten Bereich, ob diese rechts oder links vom Schnittpunkt größer sind als die y-Werte der anderen Funktion. Die Gerade liegt dann oberhalb von der anderen Gerade.
Je nach dem wechselt im Schnittpunkt die Lage, so dass wenn die y-Werte vor rechts oder links vom Schnittpunkt kleiner sind. Die Gerade unterhalb von der anderen Gerade liegt.

Liegt kein Schaubild vor, so kann mit einer Stelle x links oder rechts vom Schnittpunkt ein Punkt der Funktion berechnet werden. Vergleicht man die die y-Werte, so kann man in der Umgebung um den Schnittpunkt entscheiden, wie die Lage der Funktionen zueinander ist.
Liegt ein Schaubild vor, so kann der Bereich, wie die Gerade zueinander liegen, an dem möglich ablesbaren Schnittpunkt im Intervall angegeben werden.