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Die Hochzahl bei einer Funktion sind Zahlen, die bei den x-Wert im Exponent bzw. in der Hochzahl steht. Der Begriff kommt aus der Potenzschreibweise. Die Potenz ist die Kurzschreibweise für die Multiplikation einer Zahl mit sich selbst. Wie oft die Zahl mit sich selbst multipliziert wird bestimmt die Hochzahl. Beispiel: 2³ = 2 * 2 * 2

Beispiel:

Lineare Funktion: f(x) = mx + b
Bei der unabhängigen Variable x steht die unsichtbare 1 im Exponenten. Bei jedem Buchstaben (Parameter) steht die unsichtbare 1 im Exponenten sprich in der Hochzahl.

Quadratische Funktion: f(x) = ax² + bx + c
Die Hochzahl 2, in dem Fall die größte Hochzahl, wird auch der Grad der Funktion genannt. Mit dem Grad lässt sich der Name der Funktion beschreiben. Eine Ganzrationale Funktion vom Grad 2 oder eine Polynomfunktion vom Grad 2 oder eine G2. Die Buchstaben a, b und c sind Platzhalter für beliebige Zahlen.

Ganzrationale Funktion vom Grad 3: f(x) = ax³ + bx² + cx + d
Die Hochzahl 3, in dem Fall die größte Hochzahl, wird auch der Grad der Funktion genannt. Mit dem Grad lässt sich der Name der Funktion beschreiben. Eine Ganzrationale Funktion vom Grad 3 oder eine Polynomfunktion vom Grad 3 oder eine G3. Die Buchstaben a, b, c und d sind Platzhalter für beliebige Zahlen.