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Das Schaubild einer Funktion f zeichnet man, in dem ein beliebiger x-Wert (unabhängige Variable) aus dem Definitionsbereich gewählt wird. Der Definitionsbereich ist die x-Achse. Dieser Definitionsbereich kann auch eingeschränkt werden.
Der x-Wert wird in den Funktionsterm (Formel) der Funktion f eingesetzt, um den y-Wert zu berechnen. Das Zahlenpaar bestehend aus dem x-Wert und dem y-Wert ist ein Punkt auf der Funktion.
Werden viele Punkte berechnet und man verbindet diese, dann entsteht das Schaubild der Funktion. Die graphische Darstellung einer Funktion.

Bei einer Konstanten Funktion hat jeder Punkt den gleichen y-Wert. Das Schaubild ist eine parallele zur x-Achse.
Bei einer Linearen Funktion, die das Schaubild einer Geraden hat benötigst du zwei Punkte, um diese zu zeichnen.
Bei einer Quadratischen Funktion benötigst du schon mehrere Punkte mit einer Schrittweite der x-Werte von einer Längeneinheit von 0,5 cm.
Ab Funktionen vom Grad 3 ist es von Vorteil, wenn du x-Werte wählst, die eine Längeneinheit von 0,25 cm aufweisen. Beispiel: 0,25; 0,5; 0,75 …..usw. -0,25; -0,5; 0,75….